Eröffnung Sonderausstellung Burg Güssing





©KBB/Kersin Kremser

Geschichte einer Region

Die kulturhistorische Sonderausstellung auf Burg Güssing lädt zu einer Zeitreise ein. Und sie startet mit dem Jahr 1848, das Jahr, wo die europäische Revolution stattfand und mit dem Zusammenbruch der österreichisch-ungarischen Monarchie und der »Landnahme« des Burgenlandes durch Österreich endet.

Kuratiert wurde die Ausstellung von Mag. Dieter Szorger und Mag. Michael Achenbach.

Die Schau wurde ohne große Feierlichkeiten – coronabedingt – eröffnet. Der Kurator Didi Szorger führte allerdings Landeshauptmann Hans Peter Doskozil und Landtagspräsidentin Verena Dunst durch die Ausstellung.

Thematisch befasst sich die Ausstellung mit der Industrialisierung, Bildung, dem Ersten Weltkrieg und dem Vertrag von St. Germain.

Ein Herzstück der Ausstellung ist die Rekonstruktion des maßstabgetreuen, vier Meter langen 1899 eröffneten Bahnhofes von Güssing.

Burgenlandweit wurden für die Sonderausstellung auf Burg Güssing Exponate gesucht. Es wurden über 800 Fotoaufnahmen gesammelt. So stieß man auch auf das älteste Foto des Burgenlandes, das mit 1859/60 datiert ist.

Die kleine Eröffnung, moderiert von Alfons Haider, gibt es über kultur-betriebe.at ab 30. April um 17 Uhr zum Ansehen.

Die Sonderausstellung von Deutschwestungarn ins Burgenland - Geschichte einer Region (1848-1921) ist ab dem 30. April 2021 für Besucher geöffnet.

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